Über uns

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Rainer Krüger, Imkermeister und Fachimker für Apitherapie

Werdegang von Rainer Krüger, Fachimker für Apitherapie

  • 1974-1978 Ausbildung als Imkergehilfe mit Abschluss bei der Berufsimkerei Schehle Maierhöfen, Vorreiter und Spezialist in der Apitherapie und Herstellung von Bienenprodukte- und Präparate.

  • 1974 6 Monate Fachsemester auf der Berufs und Erwerbsimker Schule, Landesanstalt für Bienenzucht in Celle

  • 1981 Meisterschule 6 Monate an der Landesanstalt für Bienenzucht in Mayen, Prüfungsabschluss als Imkermeister in Koblenz.

Persönlich: Rainer Krüger

Seit dem 9. Lebensjahr schaue ich selber zu Bienen. Von 1975-2000 hielt ich immer zwischen 100-200 Bienenvölker. Ich spezialisierte mich auf die Apitherapie und besuchte Fachschulen und absolvierte die Meisterprüfung. Neben der engagierten Bienenhaltung in der Freizeit arbeitete ich als Schreiner.

Im Jahre 2000 entschied ich mich ganz für die Imkerei und halte fortan bis zu 1000 Bienenvölker. Ich spezialisiere mich auf die Produktion von hochwertigem Honig, Blütenpollen, Propolis und Gelee Royal. Die Völker pflege ich nach den biologischen Richtlinien und lasse sie nur in pestizidfreier Umgebung fliegen. Mehrheitlich halte ich heute meine Bienenvölker in einem Naturschutzgebiet in Sardinien, wo die Bienen rund ums Jahr Nektar finden, keine Zuckerfütterung notwendig ist und die Umweltverschmutzung im Vergleich zu Westeuropa um einiges tiefer ist.

Heute halte ich viele Vorträge über Apitherapie und beteilige mich an der Ausbildung und Lehrgängen für Heilpraktiker, z.B. bei der Akademie für Ganzheitsmedizin, in Heidelberg unter der Leitung von Dr. med. Gert Dorschner. Zudem publiziere ich Artikel über die Apitherapie in Zeitschriften.

 

 

Entwicklung des Varroa-Killer-Sound

 

Wir wandern mit unseren Völkern auch nach Sardinien. Dort brüten die Völker fast das ganze Jahr durch und es gab immer Verluste durch die Milben. Ich habe herausgefunden, dass jeder Körper eine Eigenfrequenz hat, auf die dieser reagiert. Man kann damit sogar töten, wenn der Schalldruck stark genug ist. Ich musste also die Schallfrequenz der Bienen und die der Milben herausfinden. Für die Bienen ist die Behandlung absolut ohne Beeinträchtigung. Weder auf die Bienen-Brut und Königin noch auf das Verhalten der Bienen.

Wir haben seit April 2014 die Idee, die Eigenfrequenz der Körper mittels Schallwellen zu erforschen. Dazu haben wir die Bienen in einen Schaukasten gesetzt und mit unterschiedlichen Frequenzen beschallt. Die Mitarbeiter saßen davor und gingen alle Frequenzen durch. Dabei beobachteten sie das Verhalten von Bienen und den Varroamilben. Die Milben reagierten bei Bereichen von 12.000 bis 17.000 Hertz. Bei diesen Frequenzen haben sie plötzlich Verhaltensänderungen beobachtet. Der ideale Frequenzbereich liegt bei der Varroa bei 14.000 bis 15.000 Hertz, bei 90 Dezibel. Die Bienen reagieren bei 2.000 – 8.000 Hertz mit Unruhe. Über 10.000 Hertz erfolgt keinerlei Reaktion bei den Bienen und bei der Bienenbrut. Die jungen weißen Varroa in der Brut sterben innerhalb von 1-2 Tagen. Die Altmilben auf der Biene fangen an, ab dem 2.Tag auf den Faktor +/- x8 (auf den natürlichen Todesfall) abzufallen. Dieser Wert hält sich ca. 20 Tage, dann geht der Faktor auf ca. 0 zurück. Die weißen Milben benötigen mindestens 35 Dezibel Schalldruck in der Brut. Die Altmilbe auf der Biene benötigt 75 Dezibel um abzusterben. Deswegen geht die Behandlungsdauer über 2 Brutzyklen, da wir in der Brut nur einen Schalldruck von 45 Dezibel haben, d.h. die Altvarroa in der Brut ist während der Verdeckelungsphase in einem geschützten Raum.